Kurzmeldungen
  • Offener Treff:

    Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder zum Offenen Treff!

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I Zweck des Verbandes

1.1 Der Zweck des Verbandes ist beschrieben in den Grundlagen und Zielen der KJG, die Bestandteil dieser Satzung sind. Dabei verfolgt der Verband ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsvorschriften der § 51 bis 58 AO 1977 (Abgabenordnung).

1.2 Der Verband erstrebt keinen Gewinn. Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile.

1.3 Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben, die den Zwecken des Verbandes fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

1.4 Die Mitglieder haben keinen Anteil am Verbandsvermögen.

1.5 Die Katholische Junge Gemeinde St.Peter und Paul Hemer ist Mitglied im Diözesanverband Paderborn der Katholischen Jungen Gemeinde und dadurch Mitglied im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Sie arbeitet mit anderen KJG-Pfarrgemeinschaften im Bezirk Hochsauerland-Waldeck, Hochstift, Menden-Unna-Iserlohn-Hamm zusammen.

II Die Pfarrgemeinschaft

2.1 Die Pfarrgemeinschaft führt den Namen Katholische Junge Gemeinde St.Peter und Paul Hemer.

2.2 Die Pfarrgemeinschaft bestimmt nach demokratischen Regeln im Rahmen der Grundlagen und Ziele sowie der Satzung, Leitung, Aufgaben, Gesellungs- und Arbeitsformen entsprechend der örtlichen Situation.

2.3 Die LeiterInnen der Teams, Clubs und Arbeitskreise werden von den Mitgliedern der jeweiligen Gesellungs- und Arbeitsform gewählt und durch die Pfarrleitung bestätigt. Die Arbeit geschieht im Rahmen der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Über die Aktivitäten der Gesellungs- und Arbeitsformen sind die LeiterInnen der Pfarrleitung gegenüber informationspflichtig.
Die LeiterInnen der Kinder- und Jugendgruppen werden durch die Pfarrleitung berufen und sind der Pfarrleitung rechenschaftspflichtig.

2.4 Die LeiterInnen treffen sich regelmäßig in der GruppenleiterInnenrunde.
Aufgabe der GruppenleiterInnenrunde ist:

- Erfahrungsaustausch und Weiterbildung
- Auseinandersetzung mit der Situation der Jungen und Mädchen in der
Pfarrgemeinde
- Beratung bei der Gründung neuer Gesellungs- und Arbeitsformen
- Beratung bei der Gewinnung von GruppenleiterInnen
- Einführung neuer GruppenleiterInnen und Erlebnis- und Erfahrungsfeld für
GruppenleiterInnen
- Koordination der Aktivitäten zwischen den Gruppen
Weitere Mitglieder können von der Pfarrleitung berufen werden.

2.5 Die Pfarrgemeinschaft führt an den Diözesanverband einen Beitrag ab, dessen Höhe von der Diözesankonferenz beschlossen wird.

2.6 Die Vertretung im Diözesanverband erfolgt über den Bezirk.

III Die Mitglieder

3.1 Mitglied der Katholischen Jungen Gemeinde kann jede/r werden, die/der die Grundlagen und Ziele des Verbandes bejaht. Mitgliedschaft kann als Dauer- befristete Mitgliedschaft und Fördermitgliedschaft erworben werden. Näheres regelt die Diözesansatzung unter den Ziffern 1.1 - 1.8.

3.2 Die/der Einzelne wird Mitglied der Pfarrgemeinschaft, indem sie/er das erklärt und die Pfarrleitung diese Erklärung annimmt.
Lehnt die Pfarrleitung die Annahme der Erklärung ab, kann die betroffene Person bei der nächsten Mitgliederversammlung einen Aufnahmeantrag stellen. Die Mitgliederversammlung entscheidet verbindlich.
Das Mitglied ist verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Für Kosten, die der Pfarrgemeinschaft aufgrund fehlender oder unrichtiger Angaben seitens des Mitglieds bezüglich des Kontos, von dem der Mitgliedsbeitrag abgebucht wird, entstehen, hat das entsprechende Mitglied aufzukommen. Dauermitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht.

3.3 Als Mitglied nimmt sie/er an einer der angebotenen Gesellungs- und Arbeitsformen teil.

3.4 Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist für das folgende Jahr schriftlich gegenüber der Pfarrleitung bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres zu erklären. Über den Ausschluss eines Mitglieds entscheidet die Pfarrleitung nach Anhörung der/des Betroffenen. Das betreffende Mitglied kann gegen diesen Beschluss bei der Mitgliederversammlung Berufung einlegen. Sie entscheidet verbindlich.

3.5 Die Fördermitgliedschaft in der Katholischen Jungen Gemeinde dient der ideellen und finanziellen Unterstützung der Arbeit der verbandlichen Gliederung, in der die Fördermitgliedschaft erklärt wird.

3.6 Die/der Einzelne wird Fördermitglied in einer Pfarrgemeinschaft, indem sie/er dies schriftlich erklärt  und die Pfarrleitung diese Erklärung annimmt.
Anmerkung Fördermitgliedschaft:
Die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft gilt in allen verbandlichen Gliederungen.
Als Fördermitglied verpflichtet sie/er sich zur Zahlung des Förderbeitrages. Über die Höhe des geltenden Förderbeitrages entscheiden die satzungsgemäß zuständigen Gremien der verbandlichen Gliederung, in der die Fördermitgliedschaft erklärt wird.

3.7 Die Fördermitgliedschaft erlischt durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist für das folgende Jahr schriftlich gegenüber der Pfarrleitung bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres zu erklären. Über den Ausschluss eines Fördermitgliedes entscheidet die Pfarrleitung nach Anhörung der/des Betroffenen. Das betroffene Fördermitglied kann gegen diesen Beschluss bei der Mitgliederversammlung Berufung einlegen. Sie entscheidet verbindlich.

3.8 Fördermitgliedschaft schließt aktives und passives Wahlrecht nicht ein.

IV Die Organe der Pfarrgemeinschaft

4.1 Die Organe der Pfarrgemeinschaft sind die Mitgliederversammlung und die Pfarrleitung.

4.2 Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ der Pfarrgemeinschaft. Sie trifft im Rahmen der Grundlagen und Ziele sowie der Satzung des Verbandes und der Beschlüsse der Bezirks- und Diözesankonferenzen die grundlegenden Entscheidungen über die Arbeit der Pfarrgemeinschaft.

4.3 Der Mitgliederversammlung sind insbesondere folgende Aufgaben vorbehalten:

*           Beratung und Beschlussfassung über

- die an die Mitgliederversammlung gerichteten Anträge
- die Finanzen der Pfarrgemeinschaft
- die Pfarrsatzung
- die Jahresplanung

*          Entgegennahme des Jahresberichtes der Pfarrleitung und des Kassenberichtes
*           Entlastung der Pfarrleitung
*           Wahl der Pfarrleitung
*          Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten zur Bezirkskonferenz (die Stimmen der Pfarrdelegation werden zunächst von den Mitgliedern der Pfarrleitung  wahrgenommen)
*           Wahl der KassenprüferInnen
*           Abwahl einzelner Mitglieder der Pfarrleitung
*           Schlichtung und Entscheidung in Konfliktfällen

4.4 Zur Mitgliederversammlung gehören stimmberechtigt:
- die Dauermitglieder der Pfarrgemeinschaft
- ein Mitglied der Bezirksleitung der Katholischen Jungen Gemeinde
beratend:
- die nicht stimmberechtigten Mitglieder
- ein Mitglied des Pfarrvorstandes des BDKJ
- der zuständige Pfarrer
Die Pfarrleitung kann Gäste einladen.

4.5 Die Mitgliederversammlung findet wenigstens einmal jährlich statt. Sie wird von der Pfarrleitung drei Wochen vorher unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen. Die Mitglieder werden schriftlich eingeladen. Eine Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.

Anträge können vor oder während der Mitgliederversammlung eingebracht werden.
Anträge auf Satzungsänderung sind den Mitgliedern vierzehn Tage vor dem Termin der Mitgliederversammlung mit Begründung zuzuleiten.
Die Mitgliederversammlung beschließt und wählt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Abstimmungen über Änderung der Satzung und Abwahl einzelner Mitglieder der Pfarrleitung bedürfen der Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.
Über die Mitgliederversammlung wird ein Protokoll geführt und den Mitgliedern zugänglich gemacht.

4.6 Die Pfarrleitung
Die Leitung und Vertretung der Pfarrgemeinschaft obliegt der Pfarrleitung. Ihre Aufgaben sind insbesondere:

*           Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung und der
GruppenleiterInnenrunde
*           Sorge für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
*           Vertretung und Mitarbeit auf der Bezirksebene der KJG
*           Zusammenarbeit mit den anderen BDKJ-Mitgliedsverbänden
*          Zusammenarbeit mit den in der Gemeinde tätigen Gemeinschaften und Gremien
*           Verantwortung für die Finanzen im Rahmen der Beschlüsse der
Mitgliederversammlung
*           Sorge um die Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen durch den Verband
(insbesondere der GruppenleiterInnen)
*           Sorge tragen für eine umweltschonende Gestaltung der KJG-Arbeit

4.7 Die Pfarrleitung ist paritätisch zu besetzen, ihr gehören an:
- zwei Frauen
- zwei Männer
- eine Geistliche Leiterin/ein Geistlicher Leiter
- Wird das Amt der Geistlichen Leiterin/des Geistlichen Leiters besetzt, erhöht sich die Anzahl der Pfarrleitungsämter auf sechs. Diese Amtszeit ist gekoppelt an die der Geistlichen Leiterin / des Geistlichen Leiters, sie endet jedoch frühestens bei der nächsten Mitgliederversammlung.

Anmerkungen zur Geistlichen Leitung:
1. Als Geistliche Leiterin/Geistlicher Leiter wird eine Person gewählt, die als katholischer Christ bzw. katholische Christin am kirchlichen Leben teilnimmt.
2. Verfügt diese Person nicht bereits über eine kirchenamtliche Beauftragung für diesen Zuständigkeitsbereich, so beauftragt sie der Pfarrer oder der Geistliche Leiter des Diözesanverbandes in Absprache mit dem Pfarrer als Geistliche Leiterin/Geistlicher Leiter.
3. siehe Anhang zur Satzung: Auszug aus der „Positionsbestimmung Geistliche Leitung"
4. Wird eine Frau als Geistliche Leiterin gewählt, kann für die sechste Position nur ein Mann kandidieren. Wird ein Mann als Geistlicher Leiter gewählt, kann für die sechste Position nur eine Frau kandidieren. Die Aufgaben der Pfarrleitung können auch dann wahrgenommen werden, wenn nicht alle Ämter besetzt sind, dies und die paritätische Besetzung (heißt: in gleicher Anzahl Frauen und Männer) gilt analog für alle weiteren (Leitungs-)Gremien des Verbandes.

Mindestens ein Mitglied der Pfarrleitung muss das 18. Lebensjahr vollendet haben.

4.8 Die Mitglieder der Pfarrleitung werden von der Mitgliederversammlung für zwei
Jahre gewählt.

V Die Auflösung

Der Auflösung der KJG-Pfarrgemeinschaften müssen drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zustimmen. Zu dieser Versammlung muss vier Wochen vorher schriftlich eingeladen werden. Der Einladung ist eine ausführliche Begründung beizufügen.

Eine KJG-Pfarrgemeinschaft gilt auch dann als aufgelöst, wenn beim Diözesanverband bis zum 31. Mai keine Mitgliederbeiträge für das laufende Jahr eingegangen sind.
Das Vermögen der KJG-Pfarrgemeinschaft fällt bei der Auflösung oder Ausschluss an den Diözesanverband. Dieser ist verpflichtet, das Vermögen der KJG-Pfarrgemeinschaft treuhänderisch aufzubewahren. Die Haftung für Verbindlichkeiten wird nicht übernommen. Sollte sich die Pfarrgemeinschaft innerhalb von drei Jahren neu konstituieren, ist ihr das Vermögen auszuhändigen.

Die Auflösung der Pfarrgemeinschaft wird durch die Diözesanleitung festgestellt. Einsprüche gegen die Feststellung sind an den Diözesanausschuss zu richten. Dieser entscheidet verbindlich.

 

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